Kurze Beziehungslektionen

Seit 2,5 Jahren schon lebe ich nun schon allein. Naja, das stimmt nicht ganz. Ausgezogen bin ich vor knapp 3 Jahren. Wieauchimmer. Seit ich meine Pubertät halbwegs durchgemacht hatte, habe ich in Beziehungen gelebt. Die waren auch dementsprechend lang, im Gegensatz zu den Zwischenteilen, den Szenewechseln. Neues Set, Klappe und los. Das ist jetzt anders.... Weiterlesen →

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Leb so, …

... dass es alle wissen wollen. Von Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen.   Ich war im Auto, hab die Ampeln angeschrien und gewusst, dass das keine Lösung ist. Ich ging zum Arzt, er gab mir einen Gelben Schein und sagte, dass das aber keine Lösung ist. Ich hab versucht mir meine Kräfte... Weiterlesen →

Mit offenen Augen

geboren werden atmen sehen riechen hören fühlen schmecken krabbeln denken wachsen lernen mehr denken laufen Ichwerdung springen tanzen gestoßen werden fallen daliegen noch mehr denken aufstehen rennen fliegen trudelnd im Sturzflug schwimmen hechten jagen fressen gefangen werden sich befreien ausdehnen zusammenziehen zusammenkommen lieben teilen erschaffen vergehen leben. Und in der Lage sein, sich dessen bewusst... Weiterlesen →

Vom Erwachsenwerden

Ich kommte jetzt an einem Punkt im Leben, an dem ich jemandem erzähle, dass ich jetzt an so einem gewissen Punkt im Leben angekommen bin, und dabei fällt mir auf, dass ich das nie so sagen wollte, dass ich diesen Satz immer mit dem unweigerlichen Altwerden in verbindung gebracht habe, ohne mir dessen bewusst zu... Weiterlesen →

Der Brief

Der Mensch ist nicht, er wird. Diesen Satz hast du mir mal geschrieben und nun steht er auf meinem Lesezeichen. Ich denke oft an ihn und an die tiefe Wahrheit, die er enthält. Von allen Worten, die ich von dir aufbewahre, sind mir das die liebsten. Der Mensch wird fortwährend. Und ich frage mich manchmal,... Weiterlesen →

Das Loch

Es ist tief. So unendlich tief, dass es paradox wäre, hätte es einen Boden. Es ist nicht dunkel. Aber auch nicht hell. Es ist einfach. Seinen Durchmesser kann man nur manchmal erahnen. Jetzt gerade zum Beispiel. In diesem Moment scheint es zu sprechen. Nicht mit Worten. Niemand weiß, wie es das tut, weil niemand hinsieht.... Weiterlesen →

Jeden Tag

Ich werde auf mich selbst zurückgeworfen. Jeden Tag. Jeden Tag wate ich stundenweise durch klebrigen Morast. Lasse mich kurz darin versinken und ziehe mich dann an einer Liane wieder heraus, um weiterzumachen. Aber die Momente, in denen ich versinke. In denen es nichts zu tun gibt. In denen jede Handlung zu viel verlangt ist. Abends.... Weiterlesen →

Klinik-Tagebuch Tag 7

06.03.2018 - 14:50 Ich habe gerade zweieinhalb Stunden geschlafen. Bin heute gar nicht aus den Puschen gekommen. Zum Frühstück 1 Brötchen. Die Gruppenvisite verlief ereignislos. Bis zum Mittag habe ich am Traumfänger gearbeitet, dazu musste ich kurz rüber in die Ergo, um mir Perlen auszuleihen. Zum Mittag gabs Salat mit Feta, omnomnom! Zum ersten Mal... Weiterlesen →

Klinik-Tagebuch Tag 5 und 6

04.03.2018 - 14:25 [Fortsetzung meiner Gedanken bzgl. Shin:] Es ging so weit, dass wir Schulter an Schulter lagen und er am Ende seinen Kopf auf meine Schulter legte. Ich habe diese Geste erwidert, mich danach aber gedanklich ziemlich gestresst. War das zu nah? Das war zu nah. Als wir schlafen gingen habe ich noch lange... Weiterlesen →

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