Mein Besuch hat soeben die Wohnung verlassen und lässt mich mit mir selbst zurück. Ich sitze auf dem Sofa und möchte am liebsten daliegen und schreien und weinen. Etwas hindert mich. Vielleicht die Antriebslosigkeit. Unerledigtes liegt dort wo ich es liegen gelassen habe und malträtiert mich mit stummen Schreien, es keift mich an. Etwas zieht, … weiterlesen

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Rauschdiät

Aktuelle Begebenheiten und solche, die sich seit Monaten heimlich unter dem Bewusstsein verstecken, veranlassen mich dazu, meinem Verlangen nach Rausch mal zu zeigen, wer hier die Hosen an hat. Im Konkreten heißt das: keine synthetischen Empathogene oder Psychedelika. Das funktioniert nun schon seit drei Wochen sehr gut. Die ersten Tage habe ich mich natürlich ins … Rauschdiät weiterlesen

Sommer raus, es ist Titten!

geschrieben am 04.09.2017 Jetzt, eine Woche nach dem Festival, nachdem ich die anschließende Bronchitis fast und die Nachwirkungen a.k.a. Depression des Todes (wenns gut läuft) zur Hälfte überstanden habe, kommt mir das alles vor wie ein langer, verwirrender Traum. Ein Traum, in dem ich teilweise aktiv war und teilweise einfach nur beobachtet habe. In dem … Sommer raus, es ist Titten! weiterlesen

weitergereist

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich nicht Teil dieser Realität. Ich bin Teil einer Traumwelt, in der nichts echt ist und ich gleich wieder aufwache. Es ist nicht genug Luft zum Atmen da. Es sind nicht genug Tränen zum Weinen da. Worte sind unwürdig. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich rastlos und weiß … weitergereist weiterlesen

Aus Glas

Ich tauche temporär in ein anderes Leben ein, indem ich den dieses Leben Lebenden für ein paar Tage in mein Leben lasse. Etwa 3 Stunden nach seiner Ankunft gemeinsam Acid nehmen verbindet auf jeden Fall schonmal. Möchte man glauben. Irgendwie ist da so eine Distanz zwischen uns. Wir reden nicht viel. Man muss auch nicht … Aus Glas weiterlesen