Wenn der Kopf mit dem Papier…

Ich denke ich hatte einen kleinen Durchbruch. Seit ich wieder Traumtagebuch schreibe (habe eben mal mein kleines Lederbüchlein durchblättert, in das ich heute Morgen mit noch verklebten Augen den hier thematisierten Traum aufkritzelte – das letzte Datum lag im September 2014), kann ich mich morgens wieder viel besser an meine Träume erinnern. Sie sind detailreicher, zusammenhängender und insgesamt leichter in Worte zu fassen. Außerdem konnte ich feststellen, dass ich in Farbe träume – diese Frage beschäftigte mich schon lange. Aber das ist nicht der Durchbruch von dem ich spreche. Nein, vielmehr ist es etwas das ich noch tun werde.

An eine Szene im letzten Traum konnte ich mich erst wieder erinnern, nachdem ich die Krakeleien in meinem Tagebuch entziffert hatte. Schon am Morgen, als ich sie zu Papier brachte, empfand ich das Bild in meinem Kopf als sehr intensiv. Ich sehe es so detailiert und kraftvoll vor mir, dass ich es malen will – nein, muss! Das wäre das erste Mal, dass ich einen Traum male. Sieht man mal von stilisierten, notizartigen Schnellzeichnungen ab.
Ich freu mich!

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