Haare waschen mit Matsch

Ich habe mir Lavaerde gekauft. Die ist ohne jegliche Zusätze und ihre Struktur quillt im Wasser auf, bindet Schmutzpartikel, Hautzellen und Fette an sich und macht sie leicht ausspülbar. Der Vorteil: sie zerstört dabei nicht den Säureschutzmantel der Haut, so wie tensidhaltige Shampoos. Die Haare sind nicht mit Silikonen belastet und keine Chemikalien ziehen in dir Haut. So weit so gut, sofern man dem Internet und der Verpackung Glauben schenken darf.
Also ab in die dusche, kleines Schälchen mit 5 Esslöffel Erde und etwa die doppelte Menge Wasser. Diversen Foren zufolge beugen ein paar Tropfen eines Öls harten oder trockenen Haaren vor, also zwei Tröpfchen Walnussöl dabei und los gehts. Fühlt sich an wie dieser samtig weiche Flussschlamm, die Kopfhautmassage mit dem peelingartigen Matsch tut gut. Ich vermisse den Schaum etwas aber als ich die Haare gründlich ausspülte, waren sie am Ende nicht fettig und die Kopfhaut fühlte sich sauber an. Mit den Resten der Matschepampe rubbel ich meine Haut ab und auch die ist danach glatt und spannt nicht. Nach dem Lufttrocknen der Haare die Freude, scheinbar alles richtig gemacht: weiche, leicht kämmbare Haare ohne erkennbaren fettigen Ansatz.
Wenn ich jetzt (es sind mittlerweile fast 24 Stunden vergangen) über die Kopfhaut reibe, wirkt es etwas fettig. Nächstes mal also etwas weniger Öl.

Erstes Fazit: ich bin begeistert, mal schauen wie es so läuft!

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2 Gedanken zu “Haare waschen mit Matsch

  1. Pingback: Haare waschen mit Matsch – Zwischenbilanz | Liebe Musik Sport und Drogen

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