Rauchfrei mit Tabex – ein Erfahrungsbericht

Medikament: Tabex
Wirkstoff: Cytisin
Einnahme: in Tablettenform, oral
Wirkung: blockiert „Nikotinsynapsen“ im Hirn
Nebenwirkungen: flauer Magen, Einschlafstörungen
Inhalt: 100 Tabletten, Beipackzettel
Dauer der Anwendung: 25 Tage

Tabex ist ein in Deutschland nicht zugelassenes, rein pflanzliches Medikament, das man über zwei Portale im Internet direkt beim polnischen, bzw. bulgarischen Hersteller bestellen kann. Kostenpunkt ca. 25€ inkl. Versand. Es gibt unzählige positive Erfahrungsberichte und zwei ältere Studien im Netz, die für das Medikament sprechen. Der Wirkstoff heißt Cytisin. Es setzt sich in die Synapsen im Hirn, die normalerweise das Nikotin verarbeiten und belegt sie somit. Das Nikotin kann nicht mehr andocken und der Körper wird schonend und ohne Entzugserscheinungen entwöhnt, da Cytisin auch sonst eine ähnliche Wirkung wie Nikotin hat – jedoch nicht süchtig macht! In meinem Umfeld sind so schon mehrere Menschen diese lästige Gewohnheit losgeworden!

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Ich bestellte mir also das Päckchen auf einem der Portal und wartete. Hier sei zu erwähnen, dass immer die Gefahr besteht, dass der Zoll die Sendung konfisziert, weil es sich eben um ein unzulässiges Medikament handelt. In dem Fall hat man umsonst gezahlt, es gibt keine Kostenerstattung. Es dauerte fast 5 Wochen, bis die Briefsendung bei mir ankam. Enthalten war die kleine grüne Packung mit den 100 Pastillen, aufgeteilt in vier 25er-Riegel, und der polnische (oder bulgarische?) Beipackzettel, dem eine Tabelle mit der genauen Dosierung über einen Zeitraum von 25 Tagen zu entnehmen ist. Den Beipackzettel und die Tabelle gibts im Netz auch auf Deutsch.

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Ich fing also an mit 6 Tabletten am Tag, sprich eine Tablette alle zwei Stunden. Alle paar Tage reduziert man um eine Tablette. Wenn man mit der Behandlung anfängt, muss man nicht zwingend sofort aufhören mit dem Rauchen – auch wenn es von Vorteil ist, den Konsum vor Beginn der Therapie zu reduzieren. Das hatte ich auch getan und war nun bei 3 – 5 Zigaretten am Tag. Gerade am Anfang, wenn das Gehirn also mit Cytisin und Nikotin geflutet wird, kann einem nach Einnahme der Tabletten etwas flau im Magen werden. Außerdem hatte ich Probleme mit dem Einschlafen, wenn die letzte Pastille zu spät am Abend eingenommen wurde.
Bereits am vierten Tag veränderte sich etwas. Die Zigarette schmeckte anders. Mehr nach Aschenbecher. Danach hatte ich stundenlang diesen ekligen Film am Gaumen, es fühlte sich an als hätte sich die Schleimhaut mit Asche vollgesogen. Auch das sonst so angenehme, leicht kratzige Gefühl im Hals, wenn man den Rauch einatmet, war plötzlich so als hätte ich entzündete Mandeln. Widerlich. Mit jeder Zigarette wurde der Geschmack schlimmer. In den darauf folgenden Tagen rauchte ich zunehmend weniger, bis mir schon von einer halben Zigarette schlecht wurde. Ab diesem Punkt veränderte sich auch das Schmachtgefühl. Es war nicht mehr so ein „Ich muss JETZT eine rauchen!“ sondern eher ein „Ich könnte jetzt eine rauchen…muss aber nicht“.

Nun muss ich sagen, dass zu dieser Zeit in meinem Privatleben viel los war und ich aus Frust hie und da trotzdem geraucht habe. Bis hin zu durchgemachten Nächten, in denen die Therapie aussetzte und ich geraucht habe wie ein Schlot. Ich betrachtete das Experiment schon als abgebrochen, weil ich nur noch ein paar Tabletten übrig hatte und wieder rauchte wie vorher. Mein Freund allerdings, der das ganze mit mir zusammen durchziehen wollte, rauchte schon seit etwa zwei Wochen nicht mehr und hatte noch einen ganzen Riegel übrig, weil er vorher abgesetzt hatte. Also gut, versuch ichs trotzdem weiter, dachte ich mir. Nahm also noch mal 2 Tage lang 3 Tabletten, dann einen Tag 2 Tabletten und dann nur noch eine am Tag. Und siehe da, scheinbar war nicht alles verloren gewesen! Der eklige Geschmavk kam wieder und auch das Schmachtgefühl verschwand innerhalb von 2 Tagen. Glück gehabt! Meine Tabex-Therapie dauert zwar nun schon anderthalb Monate, aber ich bin seit knapp 2 Wochen nun frei von Zigaretten. Gestern und vorgestern habe ich Joints mit normalem Tabak geraucht und musste mich heute Mittag ein paar Stunden sehr zusammenreißen, dass ich mir nicht noch eine Tüte drehe. Ich habe nicht mal Lust auf eine Zigarette sondern eher aufs Kiffen aber sollte mich zurückhalten, damit ich übers Kiffen nicht wieder anfange normal zu rauchen. Ansonsten musste ich mich in den letzten 2 Wochen kaum zwingen, nicht zu rauchen, denn ich weiß, dass so ein Schmachtanfall nur wenige Minuten dauert, die ich super mit einem Bonbon überbrücken kann. Außerdem habe ich das ein oder andere Mantra: wenn ich Schmacht hatte, dachte ich ganz gerne „Ich muss jetzt sofort eine rauchen, sonst…“. Aber brachte den Gedanken nie zu Ende. Jetzt denke ich mir einfach „…sonst was?“ und lutsche ein Bonbon.
Außerdem rufe ich mir immer wieder ins Gedächtnis, wie toll es ist, nicht zu rauchen!
Das Allerwichtigste nach einer Therapie mit Tabex ist Konsequenz! Nicht aufgeben! Meine Mutter hat über 30 Jahre geraucht wie ein Schlot und ist nun dank Tabex seit anderthalb Jahren rauchfrei. Ohne Depression und ohne Fressattacken! Manchen hilft es, gleich zwei Packungen zu bestellen. So hat man für die besonders schwierigen Tage nach der Behandlung die Backup-Option, ein oder zwei Tabletten nehmen zu können, um die Schmacht auszuschalten. Funktioniert bei meiner Mutter zumindest hervorragend!

Mein Fazit: ein Wundermittel, das ich allen empfehlen kann, die das Rauchen drangeben wollen und nicht die nötige Willenskraft aufbringen können um den Entzug durchzuziehen. Nach meiner Erfahrung und der meiner Mitmenschen hört man mit diesem Medikament ganz automatisch auf zu rauchen und mit ein bisschen Konsequenz und der ein oder anderen Strategie ist man innerhalb eines Monats endlich Nichtraucher!
Ich habe mehr Kondition, Essen schmeckt besser und ich spare nen Haufen Geld. Ich stinke nicht mehr nach Qualm, mein Zahnfleischbluten ist zurückgegangen und ich fühle mich insgesamt viel besser, so als wäre ich die ganze Zeit krank gewesen ohne es zu merken! Ich muss nicht mehr die erste Zigarette am Tag ertragen, die ekelhaft schmeckt und von der einem kotzübel wird! Es kommt keine Panik mehr auf wenn ich meinen Tabak vergessen habe! Und und und! Ich könnte ewig so weitermachen. Ein großes Problem in meinem Leben ist keins mehr.

Hurra!

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19 Kommentare zu „Rauchfrei mit Tabex – ein Erfahrungsbericht

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    1. Ich weiß nur, dass die Blätter des Goldregens, welcher Cytisin enthält, früher als Tabakersatz geraucht wurden. Steht auch in dem Link, den ich gerade in dem Beitrag hinzugefügt habe 😉

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  1. Hab mir deinen Bericht über Tabex durchgelesen, und finde das sehr spannend.
    ich rauche seit zwanzig Jahren, und bisher war jeder Versuch auzuhören, zum scheitern verurteilt.
    Ich werd´s nochmal mit dem Zeug probieren.-

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      1. Also, ich habe tabex bestellt, und nach einiger Zeit auch bekommen.
        Zwei Versuche, die voneinandere unabhägig gestartet waren, führten zu starker Reduktion des Rauchens.
        GANZ aufgehört habe ich jedoch nie.
        Schliesslich habe ich es durch die Lektüre von Alan Carrs
        “ Endlich Nichtraucher“ geschafft.

        Heute würde ich die Nullpunkt Methode, die von carr favorisiert wird, ausdrücklich unterstützen.
        Dadurch, das man plötzlich, ohne „Netz und doppelten Boden“ aufhört, verkürzt man den Entzug dramatisch, so dass das Risiko wieder anzufangen stark reduziert wird.

        Jedes „Ausschleichen“ des Nikotins führt nur zu einem verlängerten Entzug, den man schlisslich auch mit der stärksten Willenskraft nicht durchhalten kann….

        Versucht es plötzlich: von Heute auf morgen und zwar total und für immer. Sucht euch dafür ein ruhiges Wochende aus, in dem wenig Stress ansteht. Nach drei vier Tagen ist die körperliche Sucht überstanden. Der Rest ist ein Kinderspiel.

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        1. Herzlichen Glückwunsch! Freut mich sehr, dass du diese unliebsame Angewohnheit losgeworden bist 🙂

          Mit dem verlängerten Entzug gebe ich dir auf jeden Fall Recht, das ist auf ein Faktor der es schwerer machen kann, das Rauchen ganz aufzugeben. Ich selbst habe es ja schließlich auch noch nicht geschafft, trotz mehrerer Versuche mit Tabex.

          Das Buch ist ein guter Tipp, ich habe schon oft gehört, dass es sehr hilfreich beim Aufhören sein soll. Das werde ich als nächstes mal probieren.

          Danke für deinen Kommentar und die motivierenden Worte! 🙂

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  2. Hallo, mich würde interessieren ob Du weiterhin rauchfrei bist?

    Habe 2012 mit Tabex aufgehört zu rauchen und bin bis heute rauchfrei. Auch etwaiges Verlangen ist kein Problem. Nebenwirkungen = Fehlanzeige ….Ich hab 30 Jahre gerne geraucht und aufhören war nach 25 tagen erledigt.

    Zum Medikament selbst ist zu sagen, dass es dies im „Ostblock“ schon sehr lange gibt (einfach mal den klinischen Test von Tabex googeln). Warum es dies in Europa nicht gibt ist relativ simpel erklärt (habe mich mal bei SOLVIT schlau gemacht). Der Hersteller müsste umfassende Studien machen, der Wirkstoff ist Natürlich und daher nicht schützbar. Das bedeutet, der Hersteller bezahlt die Studien, die anderen Hersteller verkaufen 😉

    Wer mehr darüber wissen will oder welche braucht, schreibt mir bitte.

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    1. Na ja, lustig, denn Goldregen wächst ja in jedeme zweiten Park hier bei mir um die Ecke. Goldregen wird auch in vielen Gärten oder Kleingärten angebaut. Ich hab einfach ein paar Blätter abgerupft und im Backofen getrocknet. Das Zeug dann in Taback eingedreht und geraucht.
      Ich höre schcon die Einwände, so frisches Kraut könne man nicht dosieren, usw. Stimmt.
      Als ich jedoch die Tabletten einwarf, hatte ich einen Vergleich, und die Wirkung ist tatsächlich fast identisch.

      Ich hab über den Versuch Einiges gelernt… über Taback,aber auch über Goldregen.
      Goldregen ist ein Gift. Da gibt´s kein Vertun. Nikotin aber auch, und es lohnt sich, über Nikotin ein wenig nachzudenken: ich nehme an, die Tabackpspflanze schreckt mit dem Gift nicht nur Frassfeinde ab, ….sie tötet sie damit auch sehr effektiv. Diese neuen Insektiengifte die auf Nikotinbais gestaltet sind, haben leider auch fast unsere Bienen ausgerottet, so dass man diese sogannten neuen Nikotinoide wieder verbieten muss, um unsere Landwirtschaft zu erhalten.
      Warum schreibe ich das? Nur um zu erklären, wie wirkungsvoll Nikotin bei der Fremdabwehr von Feinden funtioniert. Mein Gedankengang war nun der, das Nik. evtl auch bei Menschen eine ähnliche Funktion erfüllen kann, und das es desahlb so schwer ist aufzuhören. …
      evtl. schreibe ich später mal mehr dazu…

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  3. Ich habe am 03.03.18 mit Tabex angefangen und bin seit dem 07.03.2018 rauchfrei. Ich habe Tabex nach Anweisung genommen – lediglich die Bedarfstabletten am Schluss der Therapie habe ich vorzeitig abgesetzt. Der Entzug mit Tabex war „easy“, ich würde aber trotzdem davon abraten. Tabex haftet sich an die Rezeptoren, die ansonsten vom Nikotin besetzt werden und signalisiert dem Körper „besetzt“. Das gewohnte Dopamin (Glückshormone) wird somit weiter ausgeschüttet. Hier liegt aber ein großes Problem: Man fühlt sich kurze Zeit nach dem Absetzen von Tabex psychisch „beschiss…..“! Die Gefahr eines Rückfalls ist immens groß. Die Verursacher (Rezeptoren) brauchen eine ganze Weile um sozusagen „einzuschlafen“ und den Körper nicht immer mit Nikotinforderungen auf den Geist zu gehen. Der Körper des neuen EX-Rauchers ist zu dem Zeitpunkt nicht in der Lage eigenes Dopamin auszuschütten – das muss er erst wieder lernen. Deshalb ist man ziemlich „down“ und in großer Gefahr Rückfällig zu werden. Ich denke, dass der „kalte Entzug“ hier eher hilfreich und effektiv – sprich lang anhaltend – ist. Habe ich so auch in meinem Bekanntenkreis beobachtet. Tabex ist wirklich gut, man benötigt im Anschluss aber ein doppelt so dickes Fell um „clean“ zu bleiben. Ich kämpfe weiter und hoffe, dass ich es schaffe.

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    1. Vielen Dank für den Kommentar!

      Was ich nicht ganz verstehe: gibt es das Problem mit dem Dopamin denn nicht auch beim kalten Entzug von Nikotin ohne Hilfsmittel?

      Ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen, bleib stark! ♡

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      1. @Libra – ja das ist wohl richtig, aber mit den Hilfsmitteln dauert die Regulierung länger. Ob Tabex o. Champ… – die Mittel bewirken eben auch eine Dopaminausschüttung, zwar nur in kleinen Mengen, dafür über längere Zeiträume.

        Bin jetzt seit 74 Tagen rauchfrei und habe bisher knapp 2 Pfund zugenommen. Allerdings habe ich auch das Gefühl, als wenn sich der Stoffwechsel normalisiert – der ständige Hunger ist weniger geworden und ich fange an, wieder positiv zu denken.

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      2. Doch, gibt es.

        Grade deshalb muss man die Entzugszeit dramatisch verkürzen, und das geht nur über einen absoluten kalten Entzug.
        Die Entzugszeit beträgt dann etwas drei Tage : nicht länger.
        Gleichzeitig musst du aber irgendeine Art von Sport machen, sonst würdest du unweigerlich depressiv werden….

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