Abgehn

10.03.2017 - 17:00 Microdose LSD 15µg Wohlige Entspanntheit, während mir der Rücken sehr gekonnt massiert wird. Nicht von einem potentiellen Sexualpartner. Sondern von A, dem schwulen besten Freund. Dem besten Schwuli. Naja eigentlich ist er schon ein potentieller Geschlechtspartner. Theoretisch. Aber egal. Der Rauchgetränkte Raum wird in weichen Übergängen in wechselfarbiges Licht getaucht. Der Bass.... weiterlesen →

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Pubertät 2.0 – I have a dream

Ich befinde mich gerade in einem Zustand höchster emotionaler Verwirrung. Und wenn ich "höchster" sage, dann meine ich damit, dass der Grad der emotionalen Verwirrung bei mir gerade den übertrifft, der in meiner Pubertät vorgeherrscht hat. Und der war schon hoch! Laut dem Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erik H. Erikson erlebt der Mensch zwischen... weiterlesen →

Neuer Schwung

Ausnahmsweise gibts mal nen Sound zum Text   Ich habe meinen Beschluss, bis Ende des Jahres keine Drogen zu konsumieren, überdacht. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass es keinen Sinn macht, sich selbst etwas verbieten zu wollen, das man so gerne tut. Warum auch? Zum einen ist es meiner Meinung nach eine Form der... weiterlesen →

Statusupdate

Nun habe ich schon seit 21 Tagen keinen Beitrag mehr verfasst! Die Zeit vergeht echt wie im Flug, wenn man nicht auf sein Leben klar kommt. Und es ist viel passiert in den letzten drei Wochen. Darum werde ich hier auch nur mal kurz anreißen wie es mir geht und in den nächten Tagen hoffentlich... weiterlesen →

A Horse With No Name

Ich bin ja nicht so die, die jedes Video das sie toll findet posten muss. Zu Facebook-Zeiten war das vielleicht noch so. Und hier gehts auch nicht um das Video, sondern um den Song. Den ich schon total vergessen hatte. Und der irgendwie meine Stimmung grad wiederspiegelt.   Ich bin dem Menschen, der mir dieses... weiterlesen →

Einmal Nimmerland und zurück

Folgenden Text habe ich nicht korrekturgelesen, also entschuldigt etwaige grobe Fehler. Samstag, 28.02.2016 [Ich fühlte mich gut an diesem Tag und meinen psychischen Problemchen erhaben. Sowohl der Wunsch, mich mit M. Zu treffen, als auch mit ihm feiern zu gehen, resultierten aus der mir innewohnenden Symbiose und dem Gefühl, diese unter Kontrolle zu haben. Mit... weiterlesen →

Erkenntnis des heutigen Morgens

Bis vor ein paar Monaten, als ich noch fast jedes Wochenende auf Drogen feiern war, habe ich in der Woche bzw. wenn ich nicht auf Drogen war, selten Psy- oder Progressive Trance gehört. Jetzt, da ich sehr selten Drogen nehme und feiern gehe, höre ich diese Musik beinahe jeden Tag. Das kann 2 Gründe haben.... weiterlesen →

Klar denken

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich, wenn ich eine Goaparty besuche, im Grunde die ganze Zeit an Ecstasy denke. Ich komme an und meine Augen springen auf der Suche nach einem potentiellen Händler durch den Raum. Wenn ich was hab, mach ich mir Gedanken über die Dosierung und wenns dann wirkt, über die Wirkung. Und... weiterlesen →

Techno, MDMA und die Subkultur namens Goa

Dieser Artikel der Polizeikommissarin Monika Schmitt aus Mainz hat mich dazu bewegt, die Welt in die ich an den meisten Wochenenden (...und zumindest musikalisch auch in der Woche) eintauche, einmal denjenigen nahe bringen zu wollen, die absolut keinen Draht dazu haben. Denjenigen, die es interessiert, wie eine Gruppendynamik funktioniert, die irgendetwas zwischen Rausch, Party und... weiterlesen →

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