Stagnation

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. In mir bewegt sich gerade sehr viel. Ich denke viel nach. Über mich und wie ich mein Leben führe und ich spüre, dass da Dinge nicht passen, dass ich vielleicht Dinge verpasse, weil ich im Begriff bin, mich in etwas zu verlieren, das mich mit Haut und... weiterlesen →

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Trip im Trip

125µg 1A-LSD + Lachgas Dieser Bericht handelt von meinen Erlebnissen in der Nacht vom 15. auf den 16. Januar 2018. Meinen Trippartner V. nenne ich im Folgenden Morpheus. "Hast du Lust auf Lachgas?" fragt Morpheus mich, als ich mich in den bunt wabernden Raum bewege, zurückkommend von meiner Quest, den Gehalt an Sauerstoff im Raum zu... weiterlesen →

Melancholie

Mir ist schlecht. Habe wohl doch etwas zu viel Kratomtee getrunken. War zu gierig. Was solls. Dafür bin ich high as fuck. Was die Situation nur bedingt besser macht, bedenke ich, dass ich auf der Arbeit bin. Aber das ist nur eine Ausnahme. Rede ich mir zumindest ein. In zwei Stunden ist endlich Feierabend, aber ich... weiterlesen →

Kraftlos

Mein Besuch hat soeben die Wohnung verlassen und lässt mich mit mir selbst zurück. Ich sitze auf dem Sofa und möchte am liebsten daliegen und schreien und weinen. Etwas hindert mich. Vielleicht die Antriebslosigkeit. Unerledigtes liegt dort wo ich es liegen gelassen habe und malträtiert mich mit stummen Schreien, es keift mich an. Etwas zieht,... weiterlesen →

Rauschdiät

Aktuelle Begebenheiten und solche, die sich seit Monaten heimlich unter dem Bewusstsein verstecken, veranlassen mich dazu, meinem Verlangen nach Rausch mal zu zeigen, wer hier die Hosen an hat. Im Konkreten heißt das: keine synthetischen Empathogene oder Psychedelika. Das funktioniert nun schon seit drei Wochen sehr gut. Die ersten Tage habe ich mich natürlich ins... weiterlesen →

Sommer raus, es ist Titten!

geschrieben am 04.09.2017 Jetzt, eine Woche nach dem Festival, nachdem ich die anschließende Bronchitis fast und die Nachwirkungen a.k.a. Depression des Todes (wenns gut läuft) zur Hälfte überstanden habe, kommt mir das alles vor wie ein langer, verwirrender Traum. Ein Traum, in dem ich teilweise aktiv war und teilweise einfach nur beobachtet habe. In dem... weiterlesen →

weitergereist

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich nicht Teil dieser Realität. Ich bin Teil einer Traumwelt, in der nichts echt ist und ich gleich wieder aufwache. Es ist nicht genug Luft zum Atmen da. Es sind nicht genug Tränen zum Weinen da. Worte sind unwürdig. Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich rastlos und weiß... weiterlesen →

Traumtagebuch Log. 18: Makaberia

Ich lese einen Manga. Auf den letzten Seiten finden sich oft ein paar Vorschauseiten für andere Geschichten. Die Seiten sind voll mit Bildern von nackten Menschen, Sex, Exzess. Während ich darin herumblättere, erlebe ich das was ich mir vorstelle. Ich bin in einem gigantischen Komplex, aus dem unsere Welt nun besteht - Konstrukteure, also bombastisch... weiterlesen →

Dauernachtschicht Overkill

Als ich anfing, am Empfang in Dauernachtschicht zu arbeiten, dachte ich, mein Körper sagt mir schon was er braucht. Außerdem bleibe ich eh immer die halbe Nacht wach und penne den halben Tag. Und ich arbeite da eh nur 2 oder 3 Jahre. Das wird schon alles nicht so dramatisch werden, wie alle sagen: "Nachtschicht... weiterlesen →

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