Traumtagebuch

Seit einiger Zeit übe ich mich im luziden Träumen und Astralreisen. Hier möchte ich diese Erfahrungen ab sofort niederschreiben, außerdem halte ich hier „normale“ Träume fest, die mich beschäftigen. Es folgt eine kurze Erklärung, wie ich diese beiden Zustände erlebe. Ich werde diesen ersten Post in meinen zukünftigen Traumposts verlinken, außerdem werde ich am Ende dieser Seite meine einzelnen Traumposts auflisten.

Das Klarträumen und Astralreisen sind Zustände, die, wenn ich sie erreiche, sehr nah beieinander sind. Oft kann ich nicht unterscheiden, ob ich nun luzid träume oder ob mein Geist auf Wanderschaft ist.
Am besten funktioniert für mich der Übergang in eine der feinstofflichen Welten, wenn ich mich morgens etwa eine Stunde nach dem Aufwachen wieder hinlege. Mein Körper schläft dann schneller wieder ein als mein Bewusstsein und ich kann mein Einschlafen beobachten. Nach dem Einsetzen der Schlafparalyse erlebe ich zumeist akustische Halluzinationen, die mir beispielsweise vorgaukeln, jemand befinde sich im Raum. Anfangs hat mir das Angst gemacht und ich habe mit aller Kraft versucht, aus diesem Zustand, in dem einem der schlafende Körper bewusst ist, man sich aber kein Stück bewegen kann, auszubrechen, was erst nach großer Anstrengung möglich war.
Mittlerweile macht mir dieser Zwischenzustand in den meisten Fällen keine Angst mehr und ich warte einfach ab, bis es mir möglich ist, mich zu bewegen. Womit ich nicht meinen schlafenden Körper meine, sondern meinen Geist, meinen Traumkörper. In diesem Moment sind mit beide Körper bewusst: sowohl mein materieller Körper, der im Bett liegt und schläft, als auch mein Traum-Ich, das aus seinem Körper aufsteht und sich frei bewegen kann – mehr oder weniger. Denn je weiter ich mich weg bewege, desto größer wird der Sog, der von meinem schlafenden Ich ausgeht, der mich zurück zwingt und im Zweifel bewirkt, dass alles verschwimmt und ich wieder aufwache. Beim Klarträumen, bzw. während einer Astralreise, ist mein Schlaf sehr leicht und der Zustand ist schwer zu kontrollieren.

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Kranke Träume (Log. 8)


Am 17. Juni 2016 unternahm ich meinen ersten Trip mit einem Psychedelikum. Den Bericht dazu kann man hier lesen. Nach diesem Trip wurden meine Träume insgesamt etwas intensiver, bunter und zusammenhängender. Zuerst hatte ich danach gar keine Klarträume. Einen Monat nach der Reise durchlebte ich dann die klarste Schlafparalyse die ich je erlebt habe:
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Log.16: Klartraumsession

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Log.18: Makaberia

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13 Gedanken zu “Traumtagebuch

  1. Pingback: Traumtagebuch Log. 7 | Liebe Musik Sport und Drogen

  2. Hey, mensch das ist ein cooles Blog. Also Astrlreisen schaffe ich einfach nicht. Mein Körper will es und ich werde ganz leicht, aber es geht dann doch nicht. Finde es cool, dass du deine Gedanken dazu hinschreibst!

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