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Da brat mir doch einer 'nen Storch. Oder lieber nicht, die sind ja vom Aussterben bedroht. Vielleicht lassen wir das mit dem Braten auch ganz und essen lieber 'nen Apfel, weil's gesünder ist. Aber mal im Ernst. Ich geh kaputt. Einhundert und ein Mensch liest meinen Blog. Nicht, dass mich das überrascht. Nein, ich kann... weiterlesen →

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Danke, Vergangenheitsich

Die kleinen Geschenke, die man sich unbewusst selbst macht, sind unbezahlbar. Zum ersten Mal habe ich mich spontan entschieden, alleine LSD zu nehmen. Oder zumindest in Begleitung einer samtpfotigen Schönheit. Hunger überkommt mich. Und die Frühlingsrollen, die ich mir vor ein paar Tagen gekauft habe -ich kaufe sonst nie Frühlingsrollen- kommen mir vor wie ein... weiterlesen →

A Horse With No Name

Ich bin ja nicht so die, die jedes Video das sie toll findet posten muss. Zu Facebook-Zeiten war das vielleicht noch so. Und hier gehts auch nicht um das Video, sondern um den Song. Den ich schon total vergessen hatte. Und der irgendwie meine Stimmung grad wiederspiegelt.   Ich bin dem Menschen, der mir dieses... weiterlesen →

Frühlingsgerüche

Frisch gemähter, sonnengewärmter Rasen. Man will am liebsten genüsslich ins saftige Grün beißen. Die Fliedersträucher im Garten vom Nachbarn. Man wird fast high davon. Nieselregen auf warmem Asphalt. Wahnsinn. Sonnenmilchhauch im Vorbeigehen. Da fühlt man sich direkt urlaubig. Marihuana im Park. Ohne weitere Umschreibung.

Hinter dem Nullpunkt

Das Universum spricht mit einem. Jeden Tag. Es gibt einem kleine Hinweise, winkt mit dem Zaunpfahl, aber meistens sieht man es nicht. Oder will es nicht sehen. Aber wenn man die Augen ein kleines Bisschen weiter öffnet und hin und wieder mal innehält und zuhört, dann kann man vielleicht das ein oder andere Zeichen wahrnehmen.... weiterlesen →

Dankbar sein

Habe ich total vergessen. Wollte ich mindestens einmal in der Woche hier veröffentlichen. Wird wohl auch weiterhin nicht klappen. Aber heute bin ich dankbar - für die Zeit die ich mir nehmen konnte und noch nehmen kann, um meine Krise zu meistern - für den Menschen der sich alle Zeit für mich nimmt obwohl in... weiterlesen →

Vom Symbiosen-Entzug

Dieser Beitrag ist ausschließlich dem Guten gewidmet, das sich in den Ritzen der Allesistscheiße-Couch versteckt. Nachdem ich in den letzten Tagen ausschließlich geschlafen und geheult, kaum gegessen und mich schon gar nicht gewaschen habe, hab ich es heute Abend endlich geschafft mich aufzuraffen, zu duschen, zu essen und zu spülen. Um meinen Papierkram hab ich... weiterlesen →

Magnete

Wenn ich mich hab, brauch ich keine Feinde. Denn wenn ich mich hab, such ich mir Freunde und mach mir keine Feinde.

Umfeld

Folgendes schrieb ich gestern Abend gegen 23:00 Ich bin allein. Sitze auf dem beigen Ledersofa, vor mir der ovale Glastisch. Darauf nebst Kram, dessen Aufzählung nicht nur lang sondern auch unnötig wäre, ein Aschenbecher voller halb und ganz gerauchter Joint-Stummel, Cola, Reste eines Kilos Trauben, ein Klumpen Haschisch, Feuerzeug, eine leere Schale Bulgur. Und die... weiterlesen →

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